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Park Tool Support-Programm für lokale Bike-Projekte

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Vor über 20 Jahren (fck, ich werde alt) hab ich in zusammen mit Freunden eine Fahrrad-Selbsthilfe Werkstatt gestartet und einige Jahre betreut. Rund um diese Werkstatt sind einige tolle Projekte entstanden, hat sich soziales Engagement entwickelt. Eine tolle Zeit war das und derzeit verwirkliche ich mir den Traum einer eigenen kleinen Werkstatt.

Aber, worum es eigentlich geht, ist ein Programm von Park Tool bei dem sich soziale Bike-Organisationen vom 1. November 2015 an bis Jahresende bewerben können um eine einmalige Werkzeug Grundausstattung zu gewinnen. Ich gebe zu, vor 20 Jahren hatte ich noch nicht soviel von Park Tool gehört, aber die Fahrrad Selbsthilfe Werkstatt wäre auf jeden Fall ein geeigneter Kandidat gewesen. Wenn ihr als selbst in einem solchen oder ähnlichem Projekt aktiv seid oder plant es zu starten, bewerbt euch bei Park Tool und mit etwas Glück seid ihr dabei.

Die Grundausstattung hat einen Wert von ca 1400 US-Dollar und besteht aus

weitere Links:

p.s.: Da in der Ausschreibung explizit auf einen us-amerikanische Anerkennungsstatus für  Non-profit Organisationen hingewiesen wird, hab ich mal nachfragt ob die Ausschreibung eine Internationale ist. Und es freut mich: ja, ist es. 

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3 Kommentare

  1. Der Beitrag ist mal ein schöner Tagesabschluss: Fahrrad – Selbsthilfe -Werkstatt, da kommen Erinnerungen hoch. Und ja, wir werden alt, aber hoffentlich nur äußerlich. Hast du eigentlich auch die Mail von Sebastian erhalten, dass es wohl nächstes Jahr ein Abi-Treffen gibt? Hilfe, dass sind dann schon 20 Jahre.
    LG, Diana

    • Ja, Mail hab ich bekommen. Gibt da auch ne FB-Gruppe. Krass wie die Zeit vergeht. 20 Jahre, wo sind die nur hin? Was hat man so alles angestellt, was vergessen. Wenn ich darüber nachdenke ist das dann doch kein schöner Tagesabschluss 😉

  2. Ich halte es da mit dem Spruch von unserer Abi-Zeitung: Glückliche Tage – Nicht weinen, weil sie vergangen, lächeln, weil sie gewesen. Und da man das Älterwerden nun mal nicht ändern kann, sich möglichst bewusst machen, wie “reich” man ist. Und damit ist nicht Geld gemeint. Leider leben so viel zu wenige Leute, wie sonst sind diese Demos hier im überreichen Deutschland zu erklären. Aber das weiter auszuführen, führt jetzt zu weit. Ich hoffe, wir sehen uns im September. Kannst mir ja mal über FB die Gruppe nennen. Konnte sie noch nicht finden.

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