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RAAM 2013 gestartet

| 2 Kommentare

Heute abend ist es wieder einmal soweit. Die RAAM 2013 startet. 3000 Meilen (4800 km) müssen in 12 Tagen geschafft sein. Einmal quer durch Amerika, über grosse Berge und heisse Wüsten. Das Klima wird extrem sein und wie immer ziemlich wichtig bei one-way Rennen (haste Rückenwind, haste Rückenwind ;)). Gern erinnere ich mich zurück an 2011 zurück als Jens Glad Balchen, ein Bekannter hier in Norwegen mit dem ich 2010 die Styrkeprøven und andere Rennen zusammen fuhr, seine RAAM als erster Norweger machte. Daher kann ich ganz gut erahnen, was für eine irre Leistung der Biker aber auch der ganzen Crew dahinter steckt.

Vergangenes Jahr gewann der Schweizer Reto Schoch, der noch garnicht so lange im Langstreckenrennen dabei ist. Dieses Jahr will er unter 8 Tagen bleiben, ob es ihm gelingt werden wir sehen. Vielleicht gewinnt auch wieder der Österreicher Christoph Strasser, oder ein anderer Fahrer. Wir lassen uns überraschen.

Aus Deutschland nehmen 20 Fahrer teil, Günter Haas und Markus Wiaderek jeweils als Einzelfahrer sowie noch das 8er Team proWin, die beiden 4er Teams Hausinvest und 4athletes powered by gateprotect sowie das 2er Team –DCM Aviation Highflyer-. Ich wünsche allen viel Erfolg!

Aber beim RAAM gibt es nicht nur Fahrer und Fahrerinnen die um einen der forderen Plätze fahren, sondern das ganze Rennen als Charity-Aktion sehen. So will Maria Parker eine Million US-Dollar sammeln, die für die Bekämpfung von Hirntumuren eingesetzt werden sollen. Hoffen wir es gelingt.

Es bleibt also die nächsten Tage spannend und drück die Daumen das alle Fahrerinnen und Fahrer gesund und lebendig ins Ziel kommen. Wer sich über den aktuellen Race-Stand informieren will, kann dies auf folgenden Seiten tun:

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2 Kommentare

  1. …das ist schon eine Wahnsinns Herausforderung …da habe doch großen Respekt

    • Ja, schon krass die sportliche Leistung. Die ist aber halt in der Form auch nur möglich durch einen irren logistischen und personellen Aufwand rund um die Fahrer. Das allein ist auch schon irre und steht dann schon etwas im Widerspruch zu dem, was Biken für mich bedeutet. Aber trotzdem, Hut ab vor der Leistung.

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