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“… Radsport ein Sport für Arbeiter …”

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Interview mit Jens Voigt auf Sportschau.de vom

Interview mit Jens Voigt auf Sportschau.de vom
http://www.sportschau.de/weitere/tourdefrance/interviewjensvoigt100.html

Vergangenes Jahr gabs es auf sportschau.de ein Interview mit Jens Voigt aus dem mir bis heute ein Passage im Kopf hängen geblieben ist. Ja, die Sätze sind nicht nur hängen geblieben. Ich rufe sie mir auch immer wieder ab da sie mich jede Woche wieder aufs neue Motivieren. Jens Voigt sagte “Ich habe glücklicherweise recht früh erkannt, dass Radsport ein Sport für Arbeiter ist. Je mehr du arbeitest, desto besser wirst du. Erst ganz am Ende kommen Talent, Material, Taktik, Ernährung.” (Quelle: sportschau.de)

Logisch das man versucht fehlendes Training (aus welchen Gründen auch immer) mit neuen Produkten und Taktikgeplänkel auszugleichen. Klar versteht es die Radindustrie uns Produkte einzureden das wir sie bräuchten. Ich bin fest überzeugt, wir alle sind da mehr als einmal drauf reingefallen. Aber all das bringt uns nichts, wenn man vorher nicht hart gearbeitet hat. Nur mit viel viel viel Fleiss wird man besser und kann so seine gesteckten Ziele erreichen.

In diesem Sinne wünsch ich Euch allen ein schönes Wochenende und viel Spass beim Biken, Laufen und anderen Aktivitäten.

p.s.: Hoffe ich vergesse nicht um 10 Uhr mal im örtlichen Bikeshop vorbeizuschauen. Gibt da ne Messe mit vielen wilden Angeboten. Mal sehen was man so gebrauchen kann … 😉

7 Kommentare

  1. In der Tat ein sehr richtiger und wichtiger Satz.
    Mich hat damals auch ein Artikel nachhaltig beeindruckt, der immer noch abrufbar ist, ich verlinke mal.
    http://www.zeit.de/2000/29/200029.kl._geschichte_s.xml
    Noch ein wenig schöner natürlich, wenn man mit dem ein oder anderen auch mal Seite an Seite gefahren ist 🙂

  2. hihi; stimmt aus meiner Sicht und passt gut zur Leidenschaft des “Ranschaffens”. In jedem Hobby finden sich Sachen, die man brauchen kann, aber am Ende ist es da Tun, was den Erfolg bestimmt. So auch beim Biken; da hilft kein neues Bike, die Arbeit bleibt 😉

  3. Ja, der Jensie… 🙂
    Danke @Christian für den Link zum Artikel – habe jede Zeile beim ersten Becher Kaffee an einem schönes Sonntagmorgen genossen, klasse!

  4. So, bin heute auch endlich dazugekommen zu den ZEIT-Artikel zu lesen. Da hat man schonmal Lust am Sonntag um halb zehn am Kiosk bei Frau Wimmer vorbeizufahren. Sind echt prima Zitate dabei. Fett auch das die 120 km in 2:50 fahren. Schnitt über 40. Danke Christian nochmal für den Link!

    • Tja, die Frau Wimmer gibt es lieder in der Form nicht mehr. Die Bud hatte wohl in den vergangenen Jahren das Problem, nicht wirklich rentabel zu sein. Verschiedene Pächter haben gewechselt und es gibt eine Initiative von Radsportlern, die sich für den Erhalt einsetzen.
      http://www.schmitzebud.com/

      • Oh je, eben mal durchgeklickt und gelesen. Sieht danach aus das wohl immer noch kein neuer Pächter gefunden ist. Sonst hätten sie es vermutlich geschrieben. Schade Schade.

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