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Radfilm aus (und über) Berlin: “Mianzi Rei – My Legs My Gears”

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Heute morgen bekam ich eine sehr nette Mail von Peter Scholl der mich auf seinen RadFilm “Mianzi Rei – My Legs My Gears” aufmerksam machte. Und was soll ich sagen, mit einer Tasse frischen Kaffee genoss ich den knapp 8 Minuten langen Film und hatte so einen nahezu perfekten Start in den Tag: Eine kleine Reise in die Welt von Mianzi Rei mit einen Einblick in einen Teil der Berlin Radszene.

Der Film ist eine wunderschön gemachte Dokumentation über Mianzi Rei aus Berlin, die Ihre Leidenschaft Radfahren vor allem auf dem Fixi auslebt. Das ganze ist nicht nur ein sauberer Schnitt von wunderbaren in schwarz/weiss gehaltenen Bildern, sondern immer wieder unterbrochen durch Aussagen der Protagonistin. Was liebt sie am Biken? Was liebt sie am Fixi? Was waren ihre ersten Begegnungen in Berlin. Ein ganz toller ruhiger, einfühlsamer Film der mich wirklich begeistert hat, nicht zuletzt auch da es ein Film ist welcher aus der Leidenschaft der MacherInnen entstanden ist und nicht getragen wird durch Sponsoren, Medienförderung oder andere Auftraggeber. Ganz grosses Kino mit Bildern, dich ich oft nur aus Filmen über New York oder London kenne.

Peter meinte zum Film “Der Film ist Teil einer in loser Folge produzierten Filme über Menschen, die gerne Rad fahren. So wie wir.” Da freu ich mich schon jetzt auf weitere Teile.

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2 Kommentare

  1. Wow, ich kann mich nicht erinnern, einen so guten deutschsprachigen Film zum Thema Radfahren und Szene gesehen zu haben. Die Stimmungen sind einfach toll eingefangen und auch Mianzi hat sicherlich großen Anteil daran. Sehr, sehr schön!

  2. Super gemacht, die Stimmung und das Lebensgefühl der Protagonistin super eingefangen. Ein toller Film, ich freu mich schon auf mehr.

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